<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>Institutio Reformata</title>
	<link>http://www.institutio.reformata.de</link>
	<description>Tägliche Unterweisung in der Christlichen Religion aus dem Hauptwerk des Genfer Reformators Johannes Calvin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Dec 2009 23:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.0.4" -->

	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 365</title>
		<description><![CDATA[IV,20,31   Aber wie man auch die Taten der Menschen selbst beurteilen mag, so führte der Herr doch durch diese Taten gleichermaßen sein Werk aus, indem er das blutige Zepter schamloser Könige zerbrach und manch unerträgliche Herrschaft stürzte. Das sollen die Fürsten hören – und darob erschrecken!   Wir aber sollen uns unterdessen nachdrücklichst hüten, [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/31/institutio-tag-365/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 364</title>
		<description><![CDATA[IV,20,27   Besonders bedeutungsvoll und denkwürdig aber ist eine Stelle bei Jeremia, und ich will es mich, obwohl sie einigermaßen ausführlich ist, doch nicht verdrießen lassen, sie hier wiederzugeben, weil sie diese ganze Frage mit höchster Deutlichkeit klarmacht: „Ich habe die Erde gemacht, spricht der Herr, und Menschen und Vieh, so auf Erden sind, durch [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/30/institutio-tag-364/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 363</title>
		<description><![CDATA[IV,20,22   Die erste Pflicht der Untertanen gegenüber ihrer Obrigkeit besteht darin, daß sie von ihrem Amt eine höchst ehrerbietige Meinung haben – denn sie erkennen ja, daß es eine von Gott auf die Obrigkeit übertragene Rechtsgewalt ist – und sie daraufhin als Gottes Dienerin und Abgesandte aufnehmen und ehren. Denn man kann Leute finden, [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/29/institutio-tag-363/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 362</title>
		<description><![CDATA[IV,20,17   Jetzt bleibt uns noch übrig zu untersuchen, was wir uns an letzter Stelle vorgenommen hatten, nämlich, was der allgemeinen Gemeinschaft der Christen aus Gesetzen, Gerichten und Obrigkeiten für ein Nutzen erwächst. Damit hängt dann auch eine weitere Frage zusammen, nämlich was amtlose Leute der Obrigkeit zu leisten schuldig sind und wie weit der [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/28/institutio-tag-362/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 361</title>
		<description><![CDATA[IV,20,14   Auf die Obrigkeit folgen in der bürgerlichen Regierung die Gesetze, die kräftigsten Sehnen der Gemeinwesen oder auch, wie sie nach dem Vorgang des Platon von Cicero genannt werden, die Seelen, ohne welche die Obrigkeit nicht bestehen kann, wie die Gesetze auf der anderen Seite auch selbst ohne die Obrigkeit keine Kraft haben. Deshalb [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/27/institutio-tag-361/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 360</title>
		<description><![CDATA[IV,20,10   Aber hier entsteht, wie es scheint, eine schwierige und umständliche Frage: wenn im Gesetze Gottes allen Christen verboten wird zu töten (Ex. 20,13; Deut. 5,17; Matth. 5,21) und wenn der Prophet von dem heiligen Berge Gottes, das heißt von der Kirche, weissagt, da werde man keinem mehr Leid noch Schaden tun (Jes. 11,9; [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/26/institutio-tag-360/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 359</title>
		<description><![CDATA[IV,20,8   Und wahrlich, es wäre sehr müßig, wenn amtlose (private) Leute darüber Erörterungen anstellen wollten, welches wohl an dem Ort, an dem sie leben, die beste Gestalt des bürgerlichen Regiments sein würde; denn solchen Leuten steht es nicht zu, über die Einrichtung dieser oder jener öffentlichen Ordnung zu beratschlagen. Zudem läßt sich hierüber auch [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/25/institutio-tag-359/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 358</title>
		<description><![CDATA[IV,20,4   Der Herr hat nicht nur bezeugt, daß er das Amt der Obrigkeiten billigt und daß es ihm wohlgefällig ist, sondern er hat obendrein auch seine Würde mit den ehrenvollsten Auszeichnungen versehen und sie uns dadurch wunderbar angepriesen. Wenn alle, die ein obrigkeitliches Amt tragen, als „Götter“ bezeichnet werden (Ex. 22,8; Ps. 82,1. 6), [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/24/institutio-tag-358/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 357</title>
		<description><![CDATA[IV,19,37   Nun wollten sie aber die Kirche nicht nur in einer einzigen Fraget zum Narren halten – und was für eine lange Reihe von Irrtümern, Lügen, Betrügereien und Schalkheiten haben sie deshalb an den einen Irrtum angefügt! Man möchte geradezu sagen, daß sie, indem sie aus dem Ehestand ein Sakrament machten, nichts anderes gesucht [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/23/institutio-tag-357/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Institutio &#8211; Tag 356</title>
		<description><![CDATA[IV,19,33   Was soll ich von den Subdiakonen sagen? Denn obwohl diese Leute in alter Zeit wirklich die Fürsorge für die Armen zu leiten hatten, weisen ihnen die Papisten ich weiß nicht was für eine possenhafte Amtsaufgabe zu, nämlich daß sie Kelch und Schale, das Krüglein mit Wasser und das Handtuch zum Altar tragen, das [...]]]></description>
		<link>http://www.institutio.reformata.de/index.php/2009/12/22/institutio-tag-356/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

